Freiheit! Was für ein Wort. Ja Freisein wollen wir alle. Freiheit ist ein zentraler Wert, den wir in unserem Leben verwirklichen möchten – sei es etwa die Freiheit der Meinungsäußerung oder die Freiheit, das Leben nach den eigenen Vorstellungen führen zu können. Doch der individuellen Freiheit sind auch Grenzen gesetzt. Zum einen äußere Grenzen durch unsere Umgebung und unsere Mitmenschen. Aber auch innere Grenzen durch unsere eigenen Vorstellungen und Ansichten. Und es sind häufig die inneren Grenzen, die uns den Weg zur Freiheit versperren. In ihrem Dialog stellen Xanthippe und Sokrates einen Weg vor, wie wir die inneren Grenzen überwinden können.
Xanthippe: Sokrates, sag was verstehst Du eigentlich unter Freiheit? Und wie kommen wir zu einem freien Leben?
Sokrates: Freiheit, ist das großartige Gefühl, das sich einstellt, wenn sich für uns ein Raum öffnet, wir Grenzen überwinden.
Xanthippe: Das Gefühl kenne ich. Zum Beispiel wenn ich am Strand stehe und auf das weite Meer blicke oder auf einem Berggipfel, der uns eine Rundumsicht bietet.
Sokrates: Ja Freiheit ist die Sehnsucht nach Weite und Unabhängigkeit. Freiheit ist ein hohes Gut, ein hoher Wert, den wir in unserem Leben verwirklichen möchten.
Xanthippe: Wieso verwirklichen möchten? Ist Freiheit nicht einfach da, gegeben durch die äußeren Umstände. Ist nicht von außen dafür zu sorgen, dass wir frei sein können, dass es keine Grenzen gibt, dass ich frei meine Meinung äußern kann, das Leben führen kann, wie es mir passt, den Urlaub dort mache, wo es mir gefällt, die Dinge einkaufe, die ich schön finde… und so weiter und so fort. Dafür braucht es doch nur die passenden äußeren Rahmenbedingungen, so dass ich meine Vorstellungen frei zum Ausdruck bringen kann, dass ich das tun kann, was ich will.
Sokrates: Halt! Sicher braucht es äußere Rahmenbedingungen, also Gesetze und Vorschriften, die ein freies Miteinander ermöglichen. Doch die Sehnsucht nach Freiheit kommt ganz wesentlich aus unserem Innern. Und so haben wir selbst eine eigene, eine tragende Vorstellung zu entwickeln, was für uns Freiheit bedeutet. Was wir mit unserer Freiheit zu einem Ausdruck bringen wollen.
Xanthippe: Und dabei bin frei, das zu tun und zu lassen, was ich will.
Sokrates: Theoretisch schon. Doch in der Praxis ist die Sache nicht so einfach. Denn dafür müssen wir erst einmal wissen, was wir wirklich wollen und weiter: wie wir das, was wir wollen, zu einem Ausdruck bringen können.
Xanthippe: Ach Du machst es gleich wieder kompliziert. Dabei besteht die Freiheit doch gerade darin, das zu machen, was ich will! Da hat mir doch keiner reinzureden. Das ist doch gerade der Ausdruck meiner Freiheit.
Sokrates: Na ja, allzu häufig stehen uns dabei allerdings unsere eigenen Vorstellungen und Meinungen, unsere Gewohnheiten und Ansichten im Weg und schränken unsere Freiheit ein.
Xanthippe: Du meinst, um frei zu sein, um das zu verwirklichen, was wir wirklich wollen, haben wir unsere störenden Vorstellungen zu überwinden?
Sokrates: Ja genau. Unsere eigenen Vorstellungen, Ansichten und Meinungen wirken häufig wie Grenzen im Kopf. Und diese inneren Grenzen zu überwinden ist oftmals viel schwieriger, als die äußeren Grenzen zu überwinden.
Xanthippe: Stimmt! Schau die deutsche Wiedervereinigung. 1989 wurden die Grenzen zwischen der DDR und der BRD geöffnet und nach der Wiedervereinigung war bald von der äußeren Grenze gar nichts mehr zu sehen. Doch die Grenzen im Kopf bestehen bis heute – und zwar sowohl bei den Menschen in den alten Bundesländern als auch in den neuen.
Sokrates: Und diese Grenzen im Kopf, diese Vorurteile und Ängste, die damit verknüpft sind, der Neid und das gegenseitige Misstrauen, schränken uns ein und machen das Zusammenleben bis heute schwierig.
Xanthippe: Ja bei der Wiedervereinigung wurde den Menschen in der ehemaligen DDR die westdeutsche Wertevorstellung übergestülpt, ohne dass sie dabei ihre eigenen Werte, ihre eigenen Vorstellungen einbringen konnten. Im Wesentlichen sah man die ehemalige DDR als einen neuen Markt, der mit Produkten zu versorgen ist.
Sokrates: Und die Menschen in der ehemaligen DDR wollten das anfangs auch. Sie sehnten sich ja geradezu nach dem Komfort und den westdeutschen Produkten. Erst später haben sie bemerkt, dass ein rein wirtschaftliches Denken auch viele Schattenseiten mit sich bringt.
Xanthippe: Doch die Menschen in der DDR hatten doch gar keine selbst entwickelten Wertvorstellungen, sie wussten doch gar nicht, was sie wollten, was ihnen wichtig war.
Sokrates: Und danach hatte man sie leider auch nicht gefragt. Sie hatten gar nicht die Möglichkeit, eine eigene Antwort, eine eigene Vorstellung von dem zu entwickeln, was sie wirklich wollten. Stattdessen wurden die Menschen behandelt wie eine gefügige Masse. Doch in der Masse haben sich bei jedem einzelnen Bürger Grenzen im Kopf entwickelt – und wie gesagt, nicht nur bei den Ostdeutschen Bürgern sondern ebenso bei den Westdeutschen.
Xanthippe: So treffen wir auf innere Grenzen im Großen, im Politischen. Doch ich glaube unsere inneren Grenzen schränken uns auch ganz massiv in unserem ganz gewöhnlichen Alltag ein.
Sokrates: Ja. Wir brauchen nicht in die große Politik zu schauen. Jeder Mensch hat solche inneren Grenzen bei den ganz alltäglichen Fragen. Nur meistens sind uns diese Grenzen gar nicht bewusst. Wir merken gar nicht, wie sie uns den Weg zu einem freien Leben versperren.
Xanthippe: Und wie können wir das ändern? Wie können wir die Grenzen in unserem Kopf überwinden?
Sokrates: Wie schon gesagt, zuerst müssen wir herausfinden, was wir wirklich wollen. Was das Wesen unseres Menschseins ausmacht.
Xanthippe: Und was soll dieses Wesentliche sein?
Sokrates: Es ist unsere prägende Persönlichkeitseigenschaft. Also der eine Mensch lebt auf, wenn er etwas machen, etwas tun kann. Ein anderer lebt auf, wenn er eine Frage klären kann, einen Entschluss herbeiführen oder etwas vermitteln kann. So hat jeder Mensch eine dominierende Persönlichkeitseigenschaft. Und die gilt es herauszufinden. Denn es ist das ganz zentrale Bedürfnis eines jeden Menschen, seine prägende Persönlichkeitseigenschaft im Leben zu verwirklichen.
Xanthippe: Und wie geht das jetzt konkret? Wie finden wir unsere prägende Eigenschaft heraus?
Sokrates: Da gibt es verschiedene Wege. Die einen meditieren, andere beten oder machen Yoga. Und ich habe da noch einen ganz anderen Ansatz. Ich schaue in die Natur, um das Wesen in den Pflanzen, Tieren oder Landschaften zu erkennen. Das wirkt wie eine Art Spiegel. Indem ich das Wesentliche in der Natur erkenne, komme ich meinem eigenen Wesen mehr und mehr auf die Schliche. (siehe auch: Werde, der Du werden kannst).
Xanthippe: Und wie geht es dann weiter?
Sokrates: Haben wir unser Wesen bis zu einem gewissen Grad erkannt, dann stellt sich die Frage: wie kann ich mein Wesen in den täglichen Situationen zu einem Ausdruck bringen? Was ist meine Aufgabe?
Xanthippe: Hm. Und wie wirkt das dann alles zusammen?
Sokrates: Nun, zuerst erheben wir unsere prägende Persönlichkeitseigenschaft zu unserem führenden Maßstab. Der Maßstab gibt uns einen Sinn im Leben, den wir verwirklichen wollen. Nach diesem richten wir unsere anderen Persönlichkeitseigenschaften aus, die es uns ermöglichen, unsere Aufgaben entsprechend zu erledigen.
Xanthippe: Betrachten wir mich als ein konkretes Beispiel. Mein prägende Persönlichkeitseigenschaft ist sicher das Machen, das Tun. Und dabei wollte ich schon immer Heilpraktikerin werden. Schon seit Jahren. Das ist eine richtige Sehnsucht.
Sokrates: Die Du jedoch nie in Dein Leben gebracht hast.
Xanthippe: Ja genau. Ich möchte das zwar schon lange, doch sofort meldet sich der innere Kritiker zu Wort: Was soll das denn? Ich habe doch meinen Beruf, ich habe mein gesichertes Auskommen. Und als Heilpraktikerin muss ich doch erst eine Ausbildung machen. Wie soll das neben dem Beruf funktionieren? Außerdem müsste ich mich als Heilpraktikerin selbstständig machen. Das ist doch ein sehr gewagter Schritt. Und außerdem bin ich doch mittlerweile viel zu alt, um noch etwas Neues zu lernen…..
Sokrates: Und diese Zweifel, diese Vorstellungen, warum Du Deinen Wunsch nicht erfüllen kannst, die bremsen Dich aus. Sie wirken wie innere Grenzen.
Xanthippe: Genau. Und in der Folge bleibt meine Sehnsucht auf der Strecke. Ich rede zwar immer wieder davon, dass ich doch Heilpraktikerin werden möchte, doch es bleibt bei den Worten und sie kommen nie zur Tat.
Sokrates: Die Frage ist aber: Wie können wir erreichen, was wir wollen?
Xanthippe: Ja das möchte ich auch gerne wissen. Wie kann ich meine inneren Grenzen überwinden? Wie zähme ich den inneren Kritiker?
Sokrates: Dafür brauchen wir zuerst einmal eine klare Vorstellung davon, was wir konkret wollen.
Xanthippe: Du meinst einfach nur Heilpraktikerin zu werden reicht da noch nicht. Ich habe mir die Fragen zu stellen: Warum will ich Heilpraktikerin werden? Wie möchte ich den Beruf ausüben. Möchte ich mich auf etwas spezialisieren?
Sokrates: Genau. Je klarer und konkreter diese Fragen beantwortet sind, umso mehr reift in Dir die Sehnsucht. Schließlich hast Du eine klare Vorstellung davon, was für Dich die Tätigkeit als Heilpraktikerin ausmacht.
Xanthippe: Und je klarer diese Vorstellung ist, umso leichter fällt es mir, den Schritt zum Heilpraktiker auch wirklich zu gehen.
Sokrates: Nicht so schnell. Denn einerseits brauchst Du eine Vorstellung davon, was Du willst. Und im Weiteren brauchst Du aber auch eine Vorstellung, wie Du das Ziel erreichen kannst.
Xanthippe: Da muss ich halt die Ausbildung zur Heilpraktikerin machen.
Sokrates: Ja sicher. Doch wie geschieht das? Es gibt da ja verschiedene Möglichkeiten: Du besuchst die Heilpraktikerschule am Wochenende und begleitend zu Deiner Arbeit liest Du und lernst du des Abends.
Xanthippe: Oder ich kündige meinen Job und besuche die Heilpraktikerschule unter der Woche. Das ist sicher viel entspannter. Allerdings habe ich in der Zeit kein Einkommen.
Sokrates: Und dann ist da noch die Frage: In welcher Richtung spezialisierst Du Dich als Heilpraktikerin.
Xanthippe: Das ist schon klar: Phytotherapie. Doch auch dafür braucht es die passende Ausbildung. Doch ehrlich gesagt, wenn ich mir die Fragen so bewusst stelle, da steigen in mir immer mehr die Zweifel hoch, ob das denn möglich ist. Dann meldet sich sofort wieder der innere Kritiker, der sagt: Du kannst das nicht. Du schaffst das nicht. Das ist unmöglich.
Sokrates: Doch indem Du die Fragen konkretisierst, sie weiter aufgreifst und für Dich zu einer passenden Antwort bringst, werden die Zweifel mehr und mehr ausgeräumt und der innere Kritiker überwunden.
Xanthippe: Doch wie komme ich da zu einer passenden Antwort?
Sokrates: Einerseits hast Du Dir die Frage zu stellen: Was habe ich für meinen neuen Beruf alles zu lernen? Welche Kenntnisse und Fertigkeiten habe ich zu entwickeln? Und darüber hinaus ist es die Frage nach Deiner Persönlichkeit: Mit welchen persönlichen Grundeigenschaften möchtest Du den Beruf des Heilpraktikers ausüben?
Xanthippe: Ach sag, wie meinst Du das mit den Persönlichkeitseigenschaften?
Sokrates: Frage Dich doch mal: was sind Deine zentralen Persönlichkeitseigenschaften?
Xanthippe: Mein wesentlicher Kern ist das Machen, das Tun. Und den bringe ich mit meiner Zuverlässigkeit, Verbundenheit und meinen gut entwickelten eigenen Vorstellungen, nach denen ich mein Handeln ausrichte, zum Ausdruck.
Sokrates: Und im Lichte dieser Eigenschaften kannst Du die verschiedenen Fragen, um Heilpraktiker zu werden, für Dich zu einer Antwort bringen.
Xanthippe: Ach so! Indem ich mich frage: wie kann ich für meine Patienten eine zuverlässige Heilpraktikerin sein, die ihre Belange ernst nimmt und sie mit gut entwickelten Methoden bei der Heilung unterstützt?
Sokrates: Und indem Du die Antwort Schritt für Schritt entwickelst, kannst Du zu einer eigenständigen Heilpraktikerin werden. (siehe auch: Überwinden des inneren Kritikers)
Xanthippe: Ja so wird für mich die Aufgabe lösbar.
Sokrates: Die geschaffene Vorstellung wirkt wie ein Kompass, der Dir bei den verschiedensten Aufgaben eine sichere Orientierung und einen Halt bietet. Indem Du mit dieser Fragestellung Deinen neuen Beruf erlernst, entsteht eine Zuversicht, wie Du mit Deinen eigenen Möglichkeiten Heilpraktikerin werden kannst. Und ist diese Zuversicht gut entwickelt, dann öffnet sich der Raum, dann kannst Du schließlich ganz Selbstbewusst den Schritt gehen und Heilpraktikerin werden.
Xanthippe: Toll! So zähme ich den inneren Kritiker und gleichzeitig überwinde ich meine inneren Grenzen.
Sokrates: Indem wir uns danach ausrichten, was wir wirklich wollen und wie wir das mit unseren dominierenden Persönlichkeitseigenschaften ins Leben bringen, überwinden wir unsere störenden Meinungen und Ansichten und werden zu freien Menschen.
Xanthippe: Und dabei können sich die Aufgaben, die wir ausüben, im Laufe der Zeit durchaus ändern.
Sokrates: Sicher, doch wir brauchen immer eine gewisse Aufgabe, um unsere persönlichen Eigenschaften weiter zu entwickeln und unsere inneren Grenzen sowie den Kritiker mehr und mehr hinter uns zu lassen.
Xanthippe: Doch ehrlich gesagt, auf mich alleine gestellt finde ich den Weg äußerst mühsam und beschwerlich. Ich glaube ich brauche da jemanden an meiner Seite, um mich immer wieder zu überwinden und die Fragen zu einer passenden Antwort zu bringen.
Sokrates: Ja auf sich alleine gestellt ist der Weg durchaus schwierig. In einem konstruktiven Miteinander geht es leichter, da uns die Beteiligten durch ihr Beiträge immer wieder neue Impulse geben, die Situation aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Sonst sind wir allzu leicht in unseren inneren Grenzen gefangen.
Xanthippe: So könnte für mich ein Gespräch mit einer Heilpraktikerschule hilfreich sein. Da hätte ich die Frage: Was bietet die Schule für die Heilpraktikerausbildung an? Und im Gespräch tausche ich mich mit der Lehrerin aus und bringe die gestellte Frage zu einer Antwort. In so einem Gespräch können sicher schon viele Fragen konkretisiert und beantwortet werden.
Sokrates: Und dabei zähmen wir unseren inneren Kritiker…
Xanthippe: und gleichzeitig überwinden wir innere Grenzen.
Sokrates: Die Voraussetzung für ein konstruktives Miteinander ist die Ausrichtung auf ein gemeinsames Ziel. Also in dem Beispiel die Frage: Wie werde ich Heilpraktikerin? Dabei werden wir offen für die Beiträge der anderen Menschen, da sie ja unserem eigenen Ziel nutzen: Dich interessieren die Informationen der Lehrerin, um Heilpraktikerin zu werden, und die Lehrerin möchte einen neuen Kunden werben.
Xanthippe: So ziehen beide an einem Strang, wobei jeder sein ganz individuelles Interesse verfolgt. Mit der Antwort auf die gestellte Frage entsteht ein Wert, der die Situation neu ausrichtet.
Sokrates: Ja das Miteinander gibt uns die Möglichkeit, unsere Aufgaben zu einer guten Lösung und dabei unsere Persönlichkeit frei zu einem Ausdruck zu bringen. Wir können es in einem Bild veranschaulichen:

Der zentrale Diamant steht für den Wert, der im Zusammenwirken als Lösung für die gestellte Aufgabe entwickelt wird. Dabei bringen sich die Beteiligten mit ihren individuellen Fähigkeiten und Interessen in das Miteinander ein – dargestellt durch die angedeuteten Personen in den verschiedenen Farben. Ist der verbindende Wert gut herausgearbeitet, dann resultiert ein freudiges, heiteres und befreiendes Miteinander.
Xanthippe: Der springende Punkt ist: um frei zu sein, brauchen wir eine gute Vorstellung von unseren Persönlichkeitseigenschaften, nach denen wir dann unsere Aufgaben bewusst ausrichten und im Miteinander gestalten. So entsteht ein Weg, wie wir unsere inneren Grenzen überwinden können. (Siehe auch: Die drei Fragen des Lebens)
Sokrates: Und haben wir eine gute Lösung für die Aufgabe herausgearbeitet, dann wirkt wie wie ein Sesam öffne dich. Dann zeigt sich ein Raum, in dem wir unsere Aufgabe verwirklichen können.
Xanthippe: Ja dann sind wir frei, dann haben wir unsere inneren Grenzen überwunden und können unsere Sehnsucht im Äußeren verwirklichen.
Sokrates: Aber auch das erfordert unser Geschick und Engagement. Doch durch das Überwinden unserer inneren Grenzen haben wir die nötige Zuversicht und Courage entwickelt, um auch die äußeren Grenzen aus dem Weg zu räumen.