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Die Versöhnung von Xanthippe und Sokrates

Es ist doch verflixt: Jeder Mensch sehnt sich zwar nach guten Gesprächen, aber allzu häufig treten massive Schwierigkeiten auf. Es drängt sich geradezu der Eindruck auf, es sei einfacher, schwere, belastende und irgendwie verkorkste Gespräche zu führen als leichte und gute Gespräche. Dieses Dilemma ist schon alt; Xanthippe und Sokrates wussten bereits im 5./4. Jh. v. Chr. ein Lied davon zu singen. Doch im Himmel, befreit von der Last des irdischen Lebens, konnten sie sich versöhnen.

Dialoge von Xanthippe und Sokrates

In ihrem Versöhnungsgespräch hatten es sich Xanthippe und Sokrates zur Aufgabe gemacht, die Guten Gespräche als Methode zu entwickeln. In (fiktiven) Dialogen bearbeiten sie das Thema: angefangen bei der Frage, was ein schlechtes Gespräch ausmacht und dann weiter was ein Gutes Gespräch überhaupt ist, welche Elemente in einem Guten Gespräch zu berücksichtigen sind und wie wir Gute Gespräche in unserem Alltag führen können.

Von der inneren zur äußeren Ordnung

Jeder Mensch sehnt sich nach Ordnung – in seinem Inneren und in seiner Umgebung. Doch wie können wir in unserem Leben eine entsprechende Ordnung schaffen? In dem Artikel wird ein Ansatz vorgestellt, wie wir unseren Wesenskernes, unser zentrales Ich, auf die Schliche kommen können und diesen Kern weiter aufgreifen können, um unser Leben danach auszurichten. Als Resultat entsteht eine innere Ordnung, die im weiteren auch zu einer Ordnung im Äußeren führt.

Der Mittlere Weg

Wir sind gefangen in Polaritäten – zwischen richtig und falsch, Wahrheit und Lüge, Gut und Böse, schwarz und weiß, süß und sauer und so weiter und so fort. Diese Polaritäten belasten uns. Sie führen zur Unzufriedenheit, zu Meinungsverschiedenheiten, Auseinandersetzungen, zu Streitereien und Kriegen. Doch wie lassen sich die Gegensätze überwinden? In dem Artikel wird ein konkreter Weg aufgezeigt, wie wir mit den Polaritäten konstruktiv umgehen können, um einen eigenständigen, einen mittleren Weg beschreiten zu können.

Dönekes

Der Begriff Dönekes kommt aus dem Plattdeutschen und bezeichnet die kleinen, unsinnigen Sachen, die das Leben erheitern, die es leichter und liebenswerter machen.