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Levitierende Gespräche

Das Wort Levitation kommt aus dem Lateinischen und bedeutet Leichtigkeit (lat.: Levitas).

Oft wird mit Levitation das freie Schweben eines Objektes verbunden [1]. Als Beispiel betrachten wir in dem Artikel das Levitron, ein physikalisches Spielzeug bei dem ein Kreisel über einer Magnetplatte schwebt, sowie einen schwebenden Frosch.

Danach betrachten wir die Wirkung der Levitation in den Guten Gesprächen. Um Missverständnissen vorzubeugen sei bereits hier am Anfang klar herausgestellt, dass wir unter Levitation in den Gesprächen nicht verstehen wollen, dass wir Menschen abheben, den Bodenkontakt verlieren und schweben. Sondern einen Ansatz, mit dem wir in unseren Gesprächen leicht und freudig attraktive und stabile Resultate erzielen können.

Ist Levitation Hokuspokus?

Der Begriff Levitation wird meistens im spiritistischen Umfeld gebraucht [2]. Etwa bei den Heiligen, wenn sie schwebend die Schwerkraft überwinden. Auch finden wir einen Bericht über eine Levitation in der Apostelgeschichte [3], wo der Zauberer Simon Magus im ersten Jahrhundert in Rom bei einem öffentlich ausgetragenen Wunderwettbewerb mit Simon Petrus geschwebt haben soll. Und auch der Sarg des Propheten Mohammed soll frei schwebend über zwei riesigen Magneten aufgehängt worden sein [4].

Wenn wir solche Geschichten hören, werden wir Menschen skeptisch und bekommen Zweifel, ob es dabei mit rechten Dingen zu geht. Physiker hingegen betrachten die Sache durchaus als eine Herausforderung. Sie fragen sich: Wie kann Levitation zu Stande kommen? Sie wollen der Ursache der Levitation auf die Schliche kommen und für ihre Zwecke nutzen [5].

Dabei finden wir in der Physik verschiedene Arten der Levitation. Zum Beispiel beim Fallschirmspringen, wenn die Person sich horizontal gegen die Schwerkraft ausrichtet und in der Luft schwebt bevor der Fallschirm aufgespannt wird. In der Akustik, wenn sich kleine Partikel – zum Beispiel Farnsporen oder Styroporkügelchen – in den Knoten einer stehenden Schallwelle positionieren. Bei supraleitenden Substanzen, die über einem Magneten schweben. Oder bei einer Magnetschwebebahn, die durch magnetische Kräfte in der Schwebe gehalten und in der Spur geführt wird [6].

Physiker versuchen schon seit langem, durch die Wirkung von elektromagnetischen Kräften, ein freies Schweben zu realisieren. Jedoch gibt es dabei eine praktische Einschränkung. Im Jahre 1842 formulierte Samuel Earnshaw ein Theorem, das besagt, dass in einem statischen magnetischen oder elektrischen Feld kein freies Schweben eines Magneten möglich ist [7]. Und so scheiterten all die einfallsreichen Bemühungen der emsigen Tüftler, in Feldern etwas schweben zu lassen, immer wieder an diesem Theorem. Schließlich wurde es auch theoretisch bewiesen [8].

Das Levitron

Doch die Tüftler ließen keine Ruhe und fanden eine listige Anordnung, in der ein magnetischer Kreisel zumindest eine gewisse Zeit über einer Anordnung von Magneten schweben kann [9]. Dabei ist das Schweben ein dynamischer Prozess. Es funktioniert nur, solange sich der Kreisel dreht. Dann richtet er sich durch seine Rotation immer wieder so aus, dass die Bewegung stabil in der Schwebe bleibt.

Schematische Darstellung des Levitrons: Das Levitron besteht aus einer rechteckigen Grundplatte und einem Kreisel, die beide magnetisch sind. Dabei besteht die Grundplatte aus drei Magneten – zwei stärkeren, äußeren Magneten mit Süd-Nord Ausrichtung. Und in der Mitte ein schwächerer Magnet mit entgegengesetzter Nord-Süd Ausrichtung. Mittig über dieser Grundplatte schwebt rotierend der Kreisel, der ebenfalls magnetisch ist mit einer Nord-Süd Ausrichtung. Jetzt wird der Kreisel von dem kleineren, mittleren Magneten in der Grundplatte angezogen. Doch nähert er sich der Platte, so wird er durch die Wirkung der äußeren Magnete von der Platte abgestoßen und wieder hochgehoben. Dreht sich der Kreisel mit der passenden Geschwindigkeit, dann entsteht ein stabiles Gleichgewicht zwischen den anziehenden und abstoßenden Kräften und der Kreisel schwebt.

Der schwebende Kreisel erfordert ein geschicktes Händchen

Denn einerseits muss die Magnetplatte waagerecht ausgerichtet sein. Und andererseits muss der Kreisel ein entsprechendes Gewicht haben und sich mit der passenden Geschwindigkeit in der richtigen Höhe über der Magnetplatte drehen. Erst wenn das alles zusammenpasst, schwebt der Kreisel. Zumindest eine gewisse Zeit. Denn durch die Luftreibung verlangsamt sich die Drehbewegung, und schließlich hört der Kreisel auf zu schweben und fällt herunter.

Oder anders ausgedrückt: passen die Bedingungen gut zusammen, dann öffnet sich für den Kreisel ein stabiler Raum, in dem er schweben kann. Dann wird das scheinbar Unmögliche möglich.

Bei dem Levitron ist das Earnshaw Theorem außer Kraft gesetzt. Denn es handelt sich um ein dynamisches Schweben, das maßgeblich durch die Rotation des Kreisels zustande kommt. Michael Berry hat die Theorie des Levitrons umfassend herausgearbeitet [10]. Für eine leichter verständliche Beschreibung der Physik des Levitrons siehe auch [11].

Im Jahre 1994 wurde das Levitron in den USA als Spielzeug auf den Markt gebracht. Es erfreute sich einer großen Beliebtheit – zumindest bei Physikern. Doch leider ist das Spielzeug heute im Handel nicht mehr erhältlich.

Der schwebende Frosch

Überraschend war es, als es Andrey Geim und Michael Berry gelang, kleine Gegenstände in einem sehr starken magnetischen Feld schweben zu lassen [12]. Am spektakulärsten war das Schweben eines Frosches. Der physikalische Hintergrund ist, dass in dem Frosch selbst ein Magnetfeld erzeugt wird, das dem äußeren Feld entgegenwirkt.

In dem Experiment wurde ein 16-Tesla starker supraleitender Magnet verwendet. Das ist etwa 320.000 mal stärker als das Erdmagnetfeld. Durch das Feld werden die Elektronen in dem Frosch ausgerichtet. Dabei wirkt jedes einzelne Elektron wie ein kleiner Kreisel, die durch die Wirkung des äußeren Feldes miteinander synchronisiert werden, so dass sie sich alle in der gleichen Richtung drehen. Als Resultat wird der Frosch magnetisch, stößt sich von dem entgegengesetzten äußeren Feld ab und kann schweben – ähnlich wie das Levitron. Dabei hat der Frosch den Versuch unbeschadet überstanden. Als das äußere Magnetfeld abgeschaltete wurde, war auch der Frosch nicht mehr magnetisch sondern wieder ein Frosch wie jeder andere. Munter hüpfte er von dannen [13].

Für ihre Forschung mit dem schwebenden Frosch wurden Andrey Geim und Michael Berry mit dem IG Nobel ausgezeichnet – einer satirischen Auszeichnung für Forschung, die „Menschen erst zum Lachen und dann zum Nachdenken bringt“ [14].

Aber nicht nur ein Frosch kann schweben. Im Grunde können wir alles zum Schweben bringen. Das äußere Magnetfeld muss nur stark genug sein, damit der Gegenstand durchmagnetisiert wird. Jetzt mögen wir natürlich gewisse Zweifel hegen, ob die Heiligen oder Mohammed bereits über so ein starkes Magnetfeld verfügten, oder ob sich bei den Geschichten die Wahrheit doch etwas mit der Dichtung vermischt hat.

Der Bezug zu den Guten Gesprächen

Wir können die Levitation übertragen auf unser soziales Miteinander. Speziell auf unsere Gespräche. Nicht in dem Sinne, dass wir Menschen abheben und schweben, sondern in dem Sinne, dass wir uns nach etwas Äußerem, Übergeordnetem und Verbindendem ausrichten, wodurch wir die konkrete Situation im Miteinander leicht, freudig und erfolgreich meistern. Betrachten wir ein Beispiel [15]:

Himmel und Hölle

Einst kam ein Mann zum Propheten Elias. Ihn bewegte die Frage nach Himmel und Hölle, denn er wollte seinem Leben einen Sinn geben.

Da nahm ihn der Prophet bei der Hand und führte ihn durch dunkle Gassen in einen großen Saal. In der Mitte des Saals stand ein großer Kessel, in dem eine köstlich duftende Suppe brodelte. Neben dem Kessel lagen gusseiserne Löffel. Als eine Gruppe hungriger Menschen in den Saal trat, griff jeder sofort nach einem Löffel. Doch sie mussten feststellen, dass die Löffel für sie viel zu schwer, zu lang und zu unhandlich waren, um sie zu heben, um damit die Nahrung zum Mund führen zu können. Da wurden die hungrigen Menschen wütend. Sie fingen an zu schimpfen, und als ihr Hunger, ihre Verzweiflung größer wurde, begannen sie, sich zu prügeln.

Da fasste Elias seinen Begleiter am Arm und sagte: „Siehst du, das ist die Hölle.“

Die beiden verließen den Saal und traten bald in einen anderen. Auch in diesem Saal stand ein Kessel mit Suppe und daneben lagen die großen Löffel. Und auch in diesen Raum trat eine Gruppe hungriger Menschen, die sofort nach den Löffeln griffen. Auch sie merkten, dass die Löffel unhandlich und schwer waren.

Doch einer sagte zu seinem Nachbarn: „Komm hilf mir, der Löffel ist für mich allein viel zu schwer. Ich kann ihn gar nicht heben. Doch zu zweit kriegen wir das sicher hin.“ Und zusammen tauchten sie den Löffel in den Kessel. Gemeinsam schöpften sie die begehrte Suppe. Doch als sie den Löffel zum Mund führen wollten, stellten sie fest: „Der Löffel ist viel zu groß. Wir können ihn gar nicht zu unserem Mund führen. Wir können die Suppe gar nicht essen.“ Keck sprang ein Dritter ein und forderte die beiden auf: „Kommt füttert mich!“

Gesagt, getan. Als die anderen das sahen, fingen sie auch an, gemeinsam die Löffel in die Suppe zu tauchen und sich gegenseitig zu fütterten. Dabei wechselten sie sich in ihren Rollen ab, jeder fütterte mal und wurde mal gefüttert. So wurden alle satt. Der Saal war erfüllt von dem freudigen Summen angeregter Unterhaltung.

Und der Prophet Elias sagte zu seinem Begleiter: „Siehst du, das ist der Himmel.“

Nehmen wir die Geschichte unter die Lupe:

In der Hölle ist jeder der hungrigen Menschen auf sich allein gestellt. Jeder will satt werden. Dieser Wille ist die treibende Kraft. Der Wille veranlasst die Personen zu einem bestimmten Handeln. Doch je mehr die Hungrigen merken, dass sie ihr Ziel mit eigenen Mitteln nicht erreichen können, umso mehr verkrampfen sie sich in ihrem Willen, sie werden wütend und betrachten die Mitmenschen als ihre Feinde. Das Miteinander verhärtet sich immer mehr, bis es in eine handgreifliche Streiterei ausartet. Dabei verlieren die hungrigen Menschen ihr eigentliches Bedürfnis – nämlich satt zu werden – völlig aus den Augen.

Und im Himmel? Auch da sind die Menschen hungrig. Auch sie wollen satt werden. Doch sie treten über ihren reinen Willen – satt zu werden – hinaus und fragen sich: Wie kriege ich das hin? Sie erkennen, dass sie die Hilfe der anderen benötigen. Einander zu helfen, sich gegenseitig zu unterstützen und sein Handeln darauf auszurichten, ist die gebotene Strategie in dieser Situation.

Im Miteinander öffnet sich ein neuer, verbindender, gestalterischer Raum. Es entsteht ein gemeinsames Bewusstsein, nach dem jeder Einzelne sein Handeln ausrichtet und sich mit seinen Möglichkeiten einbringt. So finden die Hungrigen eine passende Lösung. Schließlich werden alle satt. Dieser Weg – also die Art des gegenseitigen Fütterns und Gefüttert-Werdens – ist ein Wert, der in der Situation geschaffen wird. Und im Bewusstsein dieses Wertes entsteht eine befreiende Ordnung und eine gelöste, heitere Stimmung.

Werte schaffen Ordnung

Das Erschaffen eines neuen gemeinsamen Wertes ähnelt dem Schleifen eines Diamanten: Der Rohdiamant macht noch wenig her, doch durch das Feilen, Schleifen und Polieren fängt der Diamant schließlich an zu strahlen. Der Wert des Diamanten tritt zutage. Ebenso stellt eine gemeinsam entwickelte Lösung einen Wert an sich dar, der die konkrete Situation in einem neuen Licht erstrahlen lässt, der eine neue Ordnung schafft. Dabei entsteht die neue Ordnung in drei Ebenen:

  1. Die Beteiligten gelangen selbst zu einer inneren Ordnung. Jedem einzelnen wird bewusst, was er in der Situation wirklich will, was ihm wichtig ist. So kann jeder einen klaren Standpunkt beziehen und vertreten.
  2. Es wird eine Ordnung für das Miteinander geschaffen. Die Beteiligten treten in einen konstruktiven Austausch. Dabei beziehen sie nicht nur ihre eigenen Positionen, in dem Miteinander entstehen auch neue Perspektiven, neue Möglichkeiten. Zusammen schöpfen sie einen Wert und jedem wird dabei bewusst, was sie im Miteinander eigentlich wollen.
  3. Durch den neu geschaffenen Wert wird eine neue Ordnung für die gesamte Situation geschaffen. Die Situation wird neu ausgerichtet und gestaltet, so dass es für jeden der Beteiligten passt.

In den Guten Gesprächen entwickelt sich die neue Ordnung auf diesen drei Ebenen in einem eng verzahnten Zusammenspiel. Schließlich fügen sich die Ebenen zu einem verbindenden Ganzen zusammen. Dann erfüllt und trägt uns ein Einheitsgefühl – es entsteht Harmonie. Als Resultat entstehen Synergien – gemeinsam geschaffene Lösungen, die mehr sind als die Summe der isoliert betrachteten Beiträge der einzelnen Personen.

Es erinnert an den schwebenden Frosch, bei dem durch die Wirkung des äußeren Magneten die einzelnen Elektronen synchronisiert werden, so dass der Frosch magnetisch wird und schwebt. Ähnlich können wir Menschen uns im Miteinander nach einem Wert ausrichten. So entsteht ein verbindendes Bewusstsein, in dem sich die Situation leicht und freudig meistern lässt. Wir können es in einem Bild darstellen:

Der zentrale Diamant steht für den Wert, den die Beteiligten in der Situation im konstruktiven Zusammenwirken für das Wesentliche schöpfen. Der Wert schafft ein verbindendes Bewusstsein. So kann sich jeder mit seinen individuellen Fähigkeiten und Interessen einbringen – dargestellt durch die angedeuteten Personen in den verschiedenen Farben. Ist der Wert gut herausgearbeitet, dann resultiert eine Ordnung, die Orientierung und Halt gibt und die Beteiligten mit einem verbindenden Einheitsgefühl erfüllt.

Fazit

Wir haben den Effekt der Levitation am Beispiel des Levitrons und des schwebenden Frosches betrachtet. Anschließend haben wir den Effekt auf unser Miteinander in den Gesprächen übertragen. In beiden Fällen öffnet sich unter geeigneten Bedingungen ein neuer, ein gestalterischer Raum, in dem eine befreiende Ordnung für die Situation entstehen kann:

Sei es bei dem Levitron, dass der Kreisel schwebt. Sei es in den Guten Gesprächen, dass wir die Last und Schwere der Ausgangssituation hinter uns lassen und in einem konstruktiven Miteinander einen Wert schaffen, der eine neue Ordnung erzeugt, die uns mit einer freudigen Leichtigkeit und Heiterkeit erfüllt sowie einem verbindenden Einheitsgefühl. Und das ist ein erhebendes Gefühl. Es richtet uns auf und belebt. Doch wir haben acht zu geben, dass wir auf dem Boden der Tatsachen bleiben. Denn es ist nicht das Ziel in unseren Gesprächen, dass wir in Anbetracht des entwickelten Wertes schweben und abheben, sondern wir haben die täglichen Situationen im Bewusstsein des Wertes zu meistern.

Vielleicht liefert dieser Ansatz auch eine Erklärung für die schwebenden Heiligen. Ihr Dasein wurde leicht und freudig, indem sie für sich einen Gedanken gefunden und zu einem Wert konkretisiert haben, nach dem sie dann ihr ganzes Leben ausgerichtet haben [16]. Und dabei erfasste die Heiligen ein befreiendes, ein leichtes, harmonische und erfüllendes Gefühl. Ja, es fühlt sich so an, als würde man schweben und steht dabei mit beiden Beinen fest auf dem Boden. Doch wie lässt sich so ein erhebendes Gefühl darstellen? Wie lässt es sich in ein Bild bringen? Und vielleicht kamen da die Künstler auf die Idee, die Heiligen schwebend darzustellen. Klingt doch ganz plausibel – oder?

Quellen

[1] Levitation (Technik) – Wikipedia

[2] Levitation (Parapsychologie) – Wikipedia

[3] Bibel, Apostelgeschichte, Kapitel 8, Verse 9–25

[4] Encyclopedia of Islam, Bd. 5, Stichwort Maghnatis, S. 1166, Leiden 1986

[5] E.H. Brandt, Since 243, S. 349, (1989)

[6] Magnetschwebebahn – Wikipedia

[7] Earnshaw-Theorem – Wikipedia

[8] W. Braunbeck, Zeitschrift für Physik 112, S. 753, (1939)

[9] Christian Ucke und Hans-Joachim Schlichting: Levitron – der schwebende Kreisel

[10] Michael Berry: The LevitronTM: an adiabatic trap for spins, Proc. R. Soc., London A 452, S.1207-1220, (1996)

[11] Die Physik des Levitron

[12] M.V. Berry and A.K. Geim: On flying frogs and Levitrons, Eur. J. Physics, 18, S. 307-313,  (1997)

[13] Magnetische Levitation: Schwebende Frösche und Supraleiter – Blogs – derStandard.de › Diskurs,

[14] Ignobel | PROFESSOR SIR MICHAEL VICTOR BERRY, FRS

[15] Eugen Flöthmann: Was wir wirklich wollen – Die verändernde Kraft Guter Gespräche, Books on Demand, 2023, S. 67 ff. (In diesem Buch wird die Methode der Guten Gespräche ausführlich dargestellt.)

[16] Die Macht des Ideals